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Living more with less money
5 simple life Inspirations

5 Wege für ein besseres Leben
mit weniger Geld

First of all: Except for some isolated indigenous tribes, no one in this world will be able to live completely without money. That’s also not what this article is about, but how to reduce the dependency on money and therewith related authority structures.

 

1. Minimalism / Concentrate on what matters most

Every possession occupies a space in life, binds resources, and requires means for maintenance. Possession takes up living space, which we have to pay for. The required financial means are usually earned at “the cost of lifetime”.

Many people have completely lost the overview of their possessions. Especially in the western world, ownership of more than 10,000 items is not that rare. It is virtually impossible to overview 10.000 plus items. Possessions are stored and lying unused for years or even decades in cabinets, cellars, and garrets.

Wouldn’t it be advisable to concentrate on the essential things?

This does not only apply to our existing, accumulated possessions, but in particular also to new purchases. Shop mindfully and don’t allow yourself to get seduced by cheap advertising and supposed discount campaigns. Sleep at least 2 or 3 nights over it before you make a purchase.

Minimalism doesn’t necessarily mean to live without anything or to limit yourself in life, but instead helps to create new room and opens new opportunities for enfolding us and our personality. Minimalism literally allows us “to breath again”.

Our “storage mentality” not only binds personal resources but also wastes global resources in an unimaginable scope. On top of that: Every technical device is aging, which makes them useless after just a few years.

Share or give away what you don’t need any longer and give your unused possessions a new, second life.

2. Neighborhood assistance

Not every service needs to be contracted externally. Develop and grow in your neighborhood a community of cooperation. If possible, make use of the knowledge, skills, and possibilities of your neighbors. This is not only more efficient and often cheaper but also enhances togetherness and social peace. Immigrants also have a lot to offer.

3. Don’t waste food, shop mindfully

Fruits, vegetables, and perishable foods in general should be purchased daily fresh, if possible. Due to the reduced stock, food waste decreases significantly. Make sure that your refrigerator matches your household size. A large, full refrigerator is more difficult to manage than a small one. On the other hand, long-lasting foods can be stockpiled.

Buying directly from the farm or the producer not only ensures quality and creates regional jobs, but also saves money by avoiding middlemen and long transport routes.

4. Start your own garden

Think about starting a small garden and producing some of your needs yourself. A small balcony garden, an herb garden on the windowsill, and/or a sprout farm in the kitchen requires almost no space. The best of all, more freshness does not go!

5. Moving to the countryside or emigrate

Are you a flexible person in terms of work and family and not bound to a specific location? If yes, moving from the city to the countryside can be a profitable step, or why not start a completely new life in a developing country or a newly industrialized country? Compared to Western Europe, the living costs in a developing country are up to 3-4 times lower, which however strongly depends on personal expectations and lifestyles.

 

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Eines direkt vorweg: Abgesehen von vielleicht einigen entlegenen, isolierten Naturvölkern wird auf dieser Welt niemand vollständig ohne Geld leben können. Darum soll es in diesem Artikel auch gar nicht gehen, sondern darum, wie sich mit einfachen Mitteln die Abhängigkeit von Geld und damit verbundenen Herrschaftsstrukturen reduzieren lässt.

 

1. Minimalismus / sich auf das Wesentliche konzentrieren

Jeder Besitz nimmt einen Platz im Leben ein, bindet Ressourcen und erfordert Mittel im Unterhalt. Besitz beansprucht unter anderem Wohnraum, welcher bezahlt, beheizt und gepflegt werden muss. Die hierfür erforderlichen finanziellen Mittel werden in der Regel auf Kosten von Lebenszeit erwirtschaftet.

Dabei haben viele Menschen bereits komplett den Überblick über ihren Besitz verloren. Insbesondere in der westlichen Welt ist ein Besitz von mehr als 10.000 Gegenständen keine Seltenheit. Wer soll da noch den Überblick behalten? Ein Großteil unseres Besitzes verweilt über Jahre, Jahrzehnte ungenutzt in Schränken, Kellerräumen und Dachböden.

Wäre es nicht ratsamer sich auf das wirklich wesentliche zu konzentrieren?

Dies gilt nicht nur für den vorhandenen, angehäuften Besitz, sondern insbesondere auch für Neuanschaffungen. Lassen Sie sich nicht von Werbung und vermeintlichen Rabattaktionen verleiten. Schlafen sie mindestens 2 oder 3 Nächte darüber, bevor sie einen Kauf tätigen.

Minimalismus bedeutet nicht zwangsweise Verzicht oder sich im Leben einzuschränken, sondern im Gegenteil, Freiräume und neue Möglichkeiten zu schaffen. Minimalismus verschafft im wahrsten Sinne des Wortes Luft um wieder frei atmen zu können.

Unsere Lagerhaltung bindet nicht nur persönliche Ressourcen, sondern verschwendet globale Ressourcen in unvorstellbarem Ausmaß. Hinzu kommt, bei technischen Gerätschaften, die technische Alterung, welche Geräte bereits nach wenigen Jahren unbrauchbar macht.

Tauschen oder Verschenken Sie Dinge welche Sie nicht mehr benötigen und schenken sie ihrem Besitz ein neues Leben.

2. Nachbarschaftshilfe

Nicht jede Dienstleistung muss als Fremdleistung bezogen werden. Schaffen Sie in ihrem direkten Umfeld und in ihrer Nachbarschaft ein gemeinschaftliches Miteinander. Nehmen Sie wenn möglich Wissen und Fertigkeiten ihrer Nächsten in Anspruch. Dies ist nicht nur effizienter und oftmals günstiger, sondern stärkt gleichzeitig das Miteinander und den Frieden in der Gesellschaft. Auch Zuwanderer haben viel zu bieten.

3. Lebensmittelverschwendug reduzieren, bewusst Qualität kaufen

Obst, Gemüse und generell leicht verderbliche Lebensmittel sollten wenn möglich täglich frisch eingekauft werden. Aufgrund der damit verbundenen geringeren Bevorratung sinkt die Lebensmittelverschwendung signifikant. Passen Sie den Kühlschrank ihrer Haushaltsgröße an. Ein großer, gut gefüllter Kühlschrank ist schwerer zu überschauen als ein kleiner Kühlschrank. Länger haltbare Lebensmittel können hingegen bevorratet werden.

Hofkäufe direkt vom Erzeugern sichern nicht nur Qualität und regionale Arbeitsplätze, sondern schonen zudem, durch den Wegfall von Zwischenhändlern und langen Transportwegen, auch den eigenen Geldbeutel.

4. Einen eigenen Garten anlegen

Denken Sie darüber nach, in Abhängigkeit von ihren Möglichkeiten, einen kleinen Garten anzulegen und einen Teil ihres Bedarfs selber zu produzieren. Ein kleiner Balkongarten, ein Kräutergarten auf der Fensterbank und/oder eine Sprossenzucht in der Küche lassen sich auf engstem Raum realisieren. Das Beste, mehr Frische geht nicht!

5. Umzug aufs Land oder Auswandern

Sind Sie arbeitstechnisch und familiär flexibel und nicht an einen Standort gebunden? Wenn ja kann sich ein Umzug aus der Stadt aufs Land rentieren oder warum nicht einen Neustart in einem Schwellen- oder Entwicklungsland wagen? Im Vergleich zu West-Europa lassen sich die Lebenskosten (abhängig von den persönlichen Ansprüchen) in einem Entwicklungsland auf bis zu ein Viertel reduzieren.

 

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Water is Life - A little guide for the responsible use of water



Small changes can make a big difference. Learn how to reduce your personal water consumption with just a few simple adjustments in life. Everyone of us should contribute to the protection of our environment. It doesn't cost any time or money, it only requires some mindfulness.

#minimalism #mindfulshopping #lowbudgetlife #simpleliving #simplehappylife

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